Archive for Februar, 2009

Please welcome… Hugo

Februar 26, 2009 - 8:00 pm No Comments

Der kleine Jan hat sich eine Palme gekauft. Aber nicht irgend eine, sondern “Hugo”. Ich hab meine Palme liebevoll Hugo genannt. Steht jetzt in meinem Zimmer rum, braucht nur alle 3 Wochen gegossen werden und fühlt sich wohl… :)

Und da meine Schwester auch ein Bild sehen will wie ich sie kenne, hier das Foto ;)

Meine Palme Hugo

Meine Palme Hugo

Gruß Kaki

Filmbewertung: Doubt

Februar 24, 2009 - 4:16 pm No Comments

Am Freitag Abend war ich mal wieder im Kino und wir haben uns den Film Doubt, (auf deutsch “Glaubensfrage”) mit Meryl Streep und Philip Seymour Hoffman angeguckt. Der Film spielt in den 60er Jahren in einer katholischen Schule. Die Schule wird von der strengen und von den Schülern sehr respektierten und auch ein bisschen gefürchteten Schwester Aloysius Beauvier geführt. Als Donald Miller, der erste farbige Schüler an die Schule kommt und Schwierigkeiten hat, Freunde zu finden, nimmt sich der gutmütige Priester Flynn dem Jungen an und ermutigt ihn, sich nicht unterkriegen zu lassen. Als Lehrerin Schwester James Schwester Aloysius erzählt, dass der Priester den Jungen während der Stunde alleine zu sich gerufen hat, vermutet diese, dass der Junge von dem Priester sexuell belästigt wird. Ohne handfeste  Beweise versucht sie, hinter das Geheimnis der Priesters zu kommen. Die junge Lehrerin gerät immer mehr in diesen Streit, da sie auf der einen Seite dem Priester glauben schenkt und andererseits Beweise für Schwester Aloysius suchen…

Ich muss sagen, dass ich den Film nicht soo gut fand, da es in dem kompletten Film eigentlich nur Anspielungen und Vermutungen gibt, was geschehen ist, aber die Sache nie konkret auf den Punkt gebracht wird. Allerdings ist die Darstellung von Meryl Streep und Philip Seymour Hoffman astrein, nicht umsonst waren sie für den Oscar nominiert. Das ist meine Meinung, andererseits fanden diejenigen, die mit mir im Kino waren den Film super. Auf jeden Fall gibt der Film Anlass darüber nachzudenken, auch noch nach Ende des Films.

Mit freundlichem Gruß

Lisa

Rating: ★★½☆☆

Filmbewertung: Hooligans

Februar 24, 2009 - 3:23 pm No Comments

Da ich krank war am WE hatte ich Gelegenheit zum glotzen :) Zusammen mit zwei Freunden habe ich “Hooligans” geguckt, für mich war es bereits das zweite Mal.

Der Film handelt von englischen Fussball-Hooligans und deren Beweggründe usw… Der Film versucht sehr gut zu verdeutlichen, warum man zu solch einer Firma (Erklärung liefert der Film) gehört und wie man dazu kommt. Die Hauptperson ist Matt (gespielt von Frodo Elijah Wood), ein Harvard-Studend, der unrechtmäßig raus fliegt, zu seiner Schwester nach London fliegt und dort mit dem Chef der Firma, Pete, zusammentrifft. Dieser nimmt ihn mit in einen Pub, und so nimmt die Geschichte ihren Lauf.

Der Film zeigt wenig Fussball-Szenen, es geht fast ausschließlich um das drumherum. Trotz seiner wohl bekanntesten Rolle aus “Herr der Ringe” macht Elijah Wood seine Sache hier sehr gut, sein Wandel vom kleinen schüchternen Studenten zum Hooligan nimmt man ihm ab. Die Frage, ob man gerne selber zu so etwas gehören möchte, braucht man sich eigentlich nicht stellen, denn die gezeigten Szenen und Verletzungen sind nicht wirklich erstrebenswert, außerdem hat Fussball nichts mit Gewalt zu tun! Trotzdem ein guter Film, der einem das Thema ohne erhobenen Zeigefinger oder mit Anpreisung nahe bringt, wer ihr nicht kennt => gucken!

Rating: ★★★★☆

Back in 2.7.1

Februar 24, 2009 - 3:04 pm No Comments

So,

der Blog sowie die Plugins sind up-to-date :)

Jan

Filmbewertung: Merry Christmas

Februar 14, 2009 - 6:07 pm No Comments

Ich habe diesen Film kurz vor Weihnachten mal aufgenommen und jetzt habe ich es endlich mal geschafft, ihn auch zu gucken. Der Film beruht auf wahren Begebenheiten im Jahre 1914. Es ist kurz nach Beginn des ersten Weltkrieges in der Weihnachtszeit. Die Soldaten aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien liegen in ihrem Schützengräben an der Front und bekämpfen sich immer und immer wieder. An Heiligabend aber beschließen alle zusammen einen Waffenstillstand und es feiern alle, Briten, Deutsche und Franzosen zusammen den heiligen Abend und es ist vollkommen egal, wer aus welchem Land kommt. Es entwickelt sich sowas wie eine Freundschaft unter den Soldaten und auch unter den Befehlshabern und sie erkennen, dass sie alle im gleichen Boot sitzen und sie schaffen es nicht, sich weiter zu bekämpfen. Als das allerdings bis zu den Offizieren an ihren Schreibtischen durchdringt, ziehen diese die Konsequenzen für ihre jeweiligen Truppen. Der Film zeigt die verschiedenen Schicksale bestimmter Leute. Einem französischem Befehlshaber, der nicht weiß wie es seiner Frau und seinem Baby geht, einem Soldat, der nur eine Stunde von Zuhause entfernt an der Front kämpfen muss, einem deutschen Tenor, der einberufen wurde und dessen Freundin ihn unbedingt daraus holen möchte und einem britischen Pastor, der aus der Kirche ausgeschlossen wird weil er nicht das predigt, was er soll.

Der Film ist wirklich gut. Er zeigt, dass immer diejenigen unter dem Krieg leiden müssen, die am wenigsten dafür können und nie jemand, der auch dafür verantwortlich ist. Es ist kein Film, den man sich so zum Spaß angucken kann, denn es ist schon ein ernster Film, der mit sehr guten deutschen und französischen Schauspielern wie zum Beispiel Benno Fürmann, Diane Krüger, Daniel Brühl oder Guillaume Canet besetzt ist. Auf jeden Fall sehenswert.

Grüße

Lisa

Rating: ★★★★☆

Umstellung der Kommentar-Funktion

Februar 11, 2009 - 12:48 am No Comments

So, ich hab grad die Einstellung der Kommentare geändert. Von nun an muss man nicht mehr registriert sein um Kommentare schreiben zu können, allerdings müssen die Kommentare von mir freigeschaltet werden. Nicht das hier noch Sachen von Spambots auftauchen… :)

Kaki

Filmbewertung: Der Glücksbringer

Februar 10, 2009 - 1:07 pm No Comments

Gestern abend habe ich mir den Film “Der Glücksbringer” mit Dane Cook und Jessica Alba angeguckt. Der Film handelt von dem Zahnarzt Charlie “Chuck” Logan, der in seiner Kindheit mit einem Fluch belegt wurde. Dieser Fluch besagt, dass jede Frau, mit der Chuck Sex hat, in dem nächsten Mann die Liebe ihres Lebens finden wird. Dann begegnet er der etwas tollpatschigen Pinguin-Pflegerin Cam. Nach anfänglichen Schwierigkeiten schafft es Chuck dann doch, dass Cam mit ihm ausgeht und es entwickelt sich langsam eine Beziehung zwischen den beiden. Dennoch hat Chuck jetzt angst, dass auch Cam nach ihm die große Liebe finden wird und stellt sich vorerst krank, um kein Risiko eingehen zu müssen. Nachdem er dann doch mit ihr geschlafen hat, übertreibt er es dann doch etwas mit den Zuneigungsbekundungen und da sie sich eingeengt fühlt, beendet sie die Beziehung und schließlich lässt er sie dann doch gehen. Allerdings arrangiert er ein Treffen mit einem bekannten Pinguinforscher, den sie sehr bewundert und er will, dass das der nächste Mann ist, mit dem Cam ausgeht. Als sie mit ihm in die Antarktis fliegen will, ermutigen seine Freunde ihn um sie zu kämpfen und er fährt zum Flughafen um sie noch zu erreichen. Am Flughafen beginnt dann die Suche nach Cam…

Der Film ist nicht schlecht, oft zum lachen wenn Cam mal wieder in ein Fettnäpfchen tritt und sich blamiert, was eigentlich immer passiert, aber es ist dennoch ein typisch amerikanischer Film, der oft auch sehr albern wird. Aber wenn man mal wieder lachen will oder eine Liebeskomödie gucken will, dann kann man diesen Film doch schon auswählen.

Grüße aus der Schweiz

Lisa

Rating: ★★½☆☆

Filmbewertung “Little Miss Sunshine”

Februar 6, 2009 - 3:19 pm No Comments

In dem Film geht es um das 7-jährige, pummelige Mädchen Olive, dass unbedingt einmal die Little Miss Sunshine Wahl in Kalifornien gewinnen möchte. Also beschließt die Familie kurzerhand mit der kompletten Familie nach Kalifornien zu fahren inklusive drogenabhänigem Opa, dem Sohn, der nicht mehr spricht und dem selbstmordgefährdeten Onkel. Auf der Fahrt dorthin gibt es allerlei Hürden, die sie überwinden müssen, sei es dass der knallgelbe alte VW Bus Mucken macht oder Olive an einer Tankstelle vergessen wird. Während dem Film wird der Familienzusammenhalt wieder gestärkt und am Ende hilft die ganze Familie Olive, ihre Showeinlage zu beenden, die vielleicht nicht gerade im Sinne der Jury ist…

Mir hat der Film sehr gut gefallen, sozusagen leichte Kost bei dem man oft lachen kann und mehr oder weniger die ganze Zeit sowieso schon schmunzeln muss. Ich würde den Film auf jeden Fall weiterempfehlen! (Wenn vielleicht auch nicht gerade für die Herren der Schöpfung, da Action eher weniger ein Bestandteil des Films ist) :o )

Lisa

Rating: ★★★½☆

Filmbewertung: Nie wieder Sex mit der Ex

Februar 4, 2009 - 3:01 pm No Comments

Eins vorweg: Im englischen heißt der Film “Forgetting Sarah Marshall” und der Titel ist um LÄNGEN besser als der deutsche. Aber egal.

In dem Film geht es um Peter und seine Freundin Sarah, die ein berühmter Fernsehstar ist. Sie trennt sich von ihm, er zerfliesst in Selbstmitleid und fliegt nach Hawaii, um sich dort abzulenken. Leider ist sie mit ihrem neuen Freund in dem gleichen Hotel, und so nimmt der Film seinen Lauf…

Ich fand den Film klasse, er war nicht so blöd wie der Titel vermuten lässt, und es sind einige versteckte, gute Witze dabei… Mir persönlich hat am besten die Hotel-Rezeptions-Dame gefallen (Mila Kunis), sehr sehr sehr hübsche Frau!!!

Von mir auf jeden Fall eine Empfehlung, den Film kann man sich sowohl alleine als auch zusammen angucken, ist nicht wirklich eine Schnulze (sonst hätte ich schon ausgemacht, keine Sorge) sondern eher eine nette Liebes-Komödie, die aber nicht so weit in die Blödelei abrutscht wie manch andere Filme in dem Genre…

Rating: ★★★★☆

Filmbewertung: Königreich der Himmel

Februar 3, 2009 - 2:41 pm No Comments

Ziemlich langer Film (knapp 3 Stunden) über die Kreuzzüge damals ins Heilige Land. Der Film ist trotz seiner Länge nicht langweilig, und trotz des Themas habe ich mich nicht aufgeregt über diese ganzen Leute, die alles was sie machen mit Gott begründen (Sowohl Moslems als auch Christen). Der Film zeigt, wie sehr Menschen Gewalt, Unterdrückung, Krieg und alles andere (von menschlich bis unmenschlich) mit Gott / Religion verbinden und dabei doch anmerken (nur nicht selber merken), das die anderen ja eigentlich an das gleiche glauben, es nur anders nennen. Der Film war sehr bildgewaltig und aufwendig gefilmt, hat mir sehr gut gefallen. Normalerweise bin ich nicht so der Fan von Orlando Bloom, hier hat er aber eine gute Leistung gezeigt. Ich war ziemlich erstaunt Eva Green in dem Film zu sehen, hat aber nicht geschadet ;)

Von meiner Seite aus eine absolute Empfehlung.

Rating: ★★★★½